Titelporträt
ROLLING STONE bleibt konzeptionell stets in Bewegung und versucht, die popmusikalische Landschaft in einen größeren kulturellen Kontext einzuordnen.
Themenkreise wie Literatur, Film, Internet und Politik gehören zum festen Spektrum von ROLLING STONE, der sich auch durch das Bekenntnis zum geschriebenen Wort positioniert: Statt Häppchen-Journalismus gibt es hier ausführliche Lese-Geschichten, die über den Tellerrand von Pop & Rock hinausblicken und Musik als Spiegel gesellschaftlicher Strömungen verstehen.
ROLLING STONE war die erste Zeitschrift in Deutschland, die dem Heft eine Audio-CD beilegte –eine Pioniertat, die schon bald von fast allen Mitbewerbern in Deutschland kopiert wurde.
Ein weiterer Baustein im ROLLING STONE-Fundament sind 16-seitige, monothematische "Specials", die sich mit den wichtigsten Wegbereitern der Popmusik beschäftigen oder aber ganze Stilrichtungen substanziell aufarbeiten.
"Wer hören will, muss lesen" – das Motto des ROLLING STONE gilt mehr denn je.










